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 Celler Fachwerkgebäude-Juni 2007

Abbinden und Richten der Dachkonstruktion

Der Abbund und das Richten der Dachkonstruktion wurde nach einer kleinen Pause, die der Schulbetrieb mit sich brachte, nun in Angriff genommen.

Vorher mußten natürlich noch einige Restarbeiten am Fachwerk, z.B das Anbringen der Bohrungen für die Holznägel, erledigt werden; Ordnung muß sein.

Dann kann es mit dem Dach losgehen. Bei der Konstruktion wurden weitgehend die historisch oft verwendeten Maßverhältnisse des "goldenen Schnittes" zur Anwendung gebracht, was ja auch beim "Vorbild" der Fall ist. So ergeben sich z.B. Winkel von 52 Grad, was die Arbeit etwas kompliziert, aber auch interessanter macht. Auch die Bauart des Daches, die eine Mischung aus Pfetten- und Sparrendach darstellt, ist eine heute unübliche Bauweise.

 

Obwohl noch nicht alles ganz fertig ist, bot der Historische Markt in Altencelle, um dessen Ausgestaltung sich unter Anderem auch der "Kulturkreis Fachwerk im Celler Land e.V." kümmert,  eine gute Gelegenheit, auch öffentlich zu zeigen, wie das tradionsreiche Handwerk in Celle schon in der Schule hochgehalten und wiederbelebt wird. Klappern gehört eben zum (Zimmerer)-Handwerk.

Die Arbeiten der Schüler und Ihres Lehrers, Dietrich Klages, erregten reges Interesse. Leider waren wir nicht dabei, es gab aber sicher viele Meinungen, Diskussionen, Pro's und Kontra's. Auf jeden Fall rückte das Fachwerk wieder einmal in das Bewußtsein der Celler Bürger und der Besucher dieser Stadt.
 
 

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