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Nachbau eines historischen Fachwerkhauses für den praktischen Unterricht

 Die Grund- und Hauptschule in Groß-Hehlen (Celle) hat sich die anspruchsvolle Aufgabe gestellt, mit ihren Schülern ein größeres Fachwerkgebäude zu errichten. Dieses Projekt wird gemeinsam mit der Stadt Celle, ortsansässigen Handwerkern und auch mit unserer Hilfe durchgeführt. Nachfolgend wollen wir an diesem Beispiel über den Fortgang des Projektes und die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten von Fachwerk im Unterricht berichten. Dazugehöriges Bildmaterial und Ausführungen über den Fortgang der Arbeiten stellt uns freundlicherweise die durchführende Schule in Celle zur Verfügung.

Einiges zur Geschichte
Die Stadt Celle mit Ihrer reich gegliederten Landschaft, den vielen historischen Fachwerkhäusern und Ihren engagierten Bewohnern bietet das ideale Umfeld für die Geburt des Gedankens, aus den verschiedensten Gründen Fachwerk in den Unterricht zu integrieren. So bauten Lehrer und Schüler ein regionaltypisches Fachwerkhaus mit den originalen Holzverbindungen als Teilmodell. Auf der Grundlage der Agenda 21 der Vereinten Nationen, in der die Neuausrichtung der Bildung auf eine nachhaltige Entwicklung gefordert wird, wurden auch Funktionsmodelle zur Erzeugung von Energie auf regenerativer Basis mit eingebaut.
Mit Hilfe unseres originalgetreuen Fachwerkbausatzes im Maßstab 1:15 konnten die Schüler dann im Ganzen den Aufbau eines Fachwerkhauses auf der Werkbank nachvollziehen. Er begleitete die Schüler fortwährend bei den weiteren Schritten. Auf Vorschlag einiger Lehrer, auch aus anderen Schulen, gravierten wir originale Abbundzeichen zur besseren Übersicht beim Sortieren und zum Richten ein.
Die logische Konseqenz war dann die Nachfrage nach größeren Modellen, welche die Schüler nach technischen Zeichnungen selbst anfertigen können. Diesen Anspruch erfüllten wir gern und so entstand, auch aufgrund weiterer Anregungen, fast zwangsläufig ein Modulsystem.
Die Kausalität setzte sich fort und in der Celler Schule entstand der Gedanke, zu versuchen, ein echtes Fachwerkhaus mit einer gezielten Zweckbestimmung zu errichten. Aus Kostengründen und um Erfahrungen zu sammeln, soll das Haus erst einmal im Modell entstehen. Wir fertigten dazu einen kompletten Satz technischer Zeichnungen mit allen erforderlichen Maßen nach einem historischen Vorbild aus Celle, der die Verwendung von handelsüblichen Dachlatten als Basismaterial ermöglicht.
Zur fachlichen Unterstützung und Beratung stellten sich der Architekt der Stadt Celle und ein erfahrener Zimmerermeister zur Verfügung.

Das Vorbild

 ... und wie das Fachwerkgerüst einmal aussehen soll




 

Die historische Bauart des originalen Gebäudes weist einige Besonderheiten auf, was die Konstruktion sehr interessant macht.

 

 

 

Projektverlauf

- Dezember 2006
- Januar 2007
- Juni 2007
- Oktober 2007 


Druckansicht

Modellbau Quedlinburg, Tel.: ++(0) 39 46 / 91 95 90 Fax: ++(0) 39 46 / 91 95 93
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